Stellenangebot: Junior Projektleiter(in) Marktforschung, Wiesbaden

by Jürgen Freitäger 12. April 2011 19:33

FREITÄGER ist ein international tätiges Marktforschungs- und Vertriebsberatungsunternehmen mit Sitz im Zentrum von Wiesbaden, Rhein-Main. Gemeinsam mit unseren Klienten entwickeln und realisieren wir best-in-class-Sales- und Service-Prozesse. Im Rahmen von Mystery Studien checken wir Verkaufs- und Serviceprozesse aus dem Blickwinkel der Kunden unserer Klienten. Aufgrund langjähriger Erfahrung, unseres großen Testkundenfeldes und schlanker, interner Prozesse gehören wir zu den effizienten und qualitätsorientierten Dienstleistern im Markt. Unsere Branchenschwerpunkte: Automobil, Luxusprodukte, Finanzdienstleistungen und Kosmetik.

 

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine(n)

 

Junior Projektleiter(in) Marktforschung
Wiesbaden

Ihre Aufgaben

·       Mitarbeit bei der Konzeption, Organisation und Durchführung herausfordernder und interessanter Marktforschungsprojekte für deutsche und internationale Unternehmen

·       Erstellung sowie Programmierung und Testen von Frage- und Checkbögen

·       Datenmanagement und Qualitätskontrolle sowie qualitative und quantitative Datenanalyse

·       Erstellung von Ergebnisberichten und Präsentationen

·       Später: eigenverantwortliche Durchführung von Marktforschungsprojekten

 

Ihr Profil

·       Abgeschlossenes Studium

·       Praktische Erfahrungen in der Arbeit mit dem MS Office-Paket

·       Organisationstalent und Freude an der Arbeit im Team

 

Wir bieten

·       eine herausfordernde Einstiegsmöglichkeit in ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem expandierendem Unternehmen

·       Anspruchsvolle und spannende Projekte

·       Teamorientiertes Arbeiten

·       Leistungsbezogene Vergütung

·       Gute Entwicklungsmöglichkeiten

 

Ansprechpartner
Interesse? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Foto per E-Mail an Herrn Dr. Jürgen Freitäger unter info (at) freitaeger . de.

Wer alles glaubt, ...

by Jürgen Freitäger 9. Juli 2010 18:19

Wirklich? "Autokäufer wünschen kaum Beratung"

Autohaus Online zitiert heute eine Studie der Online-Portale/-Magazine AutoTopdeal.de und active woman drive & style. Ein Versuch, Genaueres über die Studie bei besagten Adressen zu finden, scheitert. Da sich immer mehr Autokäufer bereits vor dem Gang ins Autohaus im Internet über ihren Wunschwagen informieren würden, sei die Beratung durch das Fachpersonal in Autohäusern häufig überflüssig, so zitiert Autohaus Online die Studie. 86 Prozent beider Geschlechter würden sich keine Beratung wünschen, hieß es. Auch würden von den Männern nur 20% Wert auf eine bestimmte Automarke legen, bei den Frauen gar nur 18%.

Das alles sind höchst erstaunliche Ergebnisse. Wie immer diese auch erhoben wurden (Glaskugel ...), hoffentlich werden sie nicht von allzuviel Autoverkäufern unkritisch gelesen und für wahr genommen. Denn, was in vielen automobilen Beratungsgesprächen fehlt, ist eher ein Zu-Wenig an kundenorientierter Bedarfsanalyse, ein Zu-Wenig an individueller Kundenberatung. Wenn diese persönlichen Verkaufsleistungen von den Autokäufern allerdings nicht geliefert werden, dann ist das Internet dem persönlichen Autoverkauf faktisch haushoch überlegen. Fachhandel und Fachverkäufer sind gefordert.

FREITÄGER unterstützt Autohändler mit Research- & Consultingservices für noch mehr Sales Excellence.

Automobilkonjunktur 4. Quartal 2009

by Jürgen Freitäger 15. Februar 2010 11:59

Erfreulich stabil zeigt sich das Stimmungsbild der Automobilbranche im Konjunkturtacho des 4. Quartals 2009. Im Vergleich zum Vorquartal büßte der Geschäftsklima-Index mit 43 Punkten lediglich einen Zähler ein und unterstrich damit die positive Entwicklung seit Jahresbeginn 2009. Entscheidend für diesen Kurs waren seit Jahresanfang die Zulieferer, die nach einem dramatischen Vorjahr wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Lesen Sie mehr unter: http://www.freitaeger.de/konjunkturtacho/konjunkturtacho-2009-4.aspx

10 Jahre DR. FREITÄGER AG

by Jürgen Freitäger 4. Februar 2010 09:01

DR. FREITÄGER AG wird 10 Jahre alt. Genau am 04.02.2000 wurde die Gesellschaft unter der Firma ACON Applied Consulting gegründet. 2006 wurde dieser Name in DR. FREITÄGER AG geändert.

Der Geschäftsbetrieb startete im April 2000 mit einem ersten Projekt für die damalige Fiat Automobil AG.  Auch heute am 4.2.2010 führen wir für die heutige Fiat Group Automobiles Germany AG wieder ein Projekt durch. Wir danken Fiat und vielen anderen treuen Kunden für ihr Vertrauen und hoffen, dass wir Sie, liebe Kunden, auch in den nächsten 10 Jahre aktiv bei Vertriebs- und Marketingaufgabenstellungen unterstützen können.

 

Seit 2000 hat FREITÄGER Research- und Consultingprojekte für Unternehmen der verschiedensten Branchen durchgeführt, z.B.

  • Automobilhersteller
  • Automobilhandel
  • Automobildienstleister/Fleetmanagement
  • Banken
  • Baumärkte
  • Kreditkartenanbieter
  • Gesundheitscenter
  • Industrievertretungen
  • Lebensmittelhandel
  • Messebauer
  • Öffentliche Institutionen, Kammern
  • Uhrenhersteller
  • Schulen
  • Werkstattsysteme, Teilehandel

FREITÄGER bietet inzwischen ein komplettes Spektrum an Research- und Consultingservices zur Optimierung der Vertriebs- und Serviceleistung von Unternehmen an. Dazu zählen Angebote wie

  • Kundenbefragungen
  • Benchmarking
  • Konkurrenzanalysen
  • Strategieberatung für Vertrieb und Service
  • Entwicklung von Referenzprozessen für Vertrieb und Service
  • Entwicklung performanceorientierter Konditions- und Vergütungssysteme
  • Mystery Checks
  • Sales und Service Audits
  • Performance Monitoring
  • Marktpreismonitoring

Das FREITÄGER Team freut sich auf 10 weitere spannende Jahre Research- und Consulting-Projektarbeit.

Schwarzer Dienstag für Opel

by Jürgen Freitäger 4. November 2009 17:10

GM hat Opel mit dem Management der vergangenen Jahrzehnte und der gestrigen Entscheidung an den Rand des Grabes gebracht. Management, Mitarbeiter und Kunden akzeptieren nach dem Hin und Her der letzten 12 Monate kein amerikanisches Management mehr. GM hat in der deutschen Politik inzwischen nahezu jegliches Vertrauen verspielt. Aber GM konnte Opel nicht aufgeben. Wertvolles Know-how drohte abzufließen, und GM hätte den Zugang zum europäischen Markt verspielt.

Jetzt gilt es für GM, den Scherbenhaufen zusammenzukehren und schnell einen Neustart zu beginnen. Dabei braucht New Opel nicht den x-ten Restrukturierungsplan, sondern dringend eine klare und nachhaltige Strategie für Europa und für die eigene Rolle als Teil des GM-Konzerns. Das geht nur mit neuen Köpfen auf beiden Seiten des Atlantiks und eindeutig mehr Autonomie für Opel. Wie eine autonome und Synergien nutzende Markenführung im Automobilsektor aussehen kann, dazu liefert Volkswagen mit seinen Marken die Referenzbeispiele. Nur so sind Wachstum, Markenidentität und Economies of Scale in der Automobilbranche zu realisieren. Die einzige Überlebenschance für Opel.

Das neue GM-Management hat mit der gestrigen Entscheidung sich selbst vor eine Mammutherausforderung in Sachen Vertrauensbildung und Motivation gestellt. Den Opel Mitarbeitern kann man nur wünschen, dass GM in Europa in einem schwierigen Marktumfeld nicht endgültig Schiffbruch erleidet. Ansonsten werden die Opelaner selbst den maßgeblichen Beitrag zum notwendigen Kapazitätsabbau in der europäischen Automobilbranche erbringen müssen.

 

Mystery Shopping live. Aus der Praxis für die Praxis.

by Jürgen Freitäger 7. Oktober 2009 15:19

Testkäufer müssen mit allem rechnen.

Eingang eines Autohauses (Originalfoto)

Tags:

Automobil | Mystery Shopping Tipps

Jedes Jahr für eine Überraschung gut

by Jürgen Freitäger 1. Oktober 2009 10:43

Die Ergebnisse der neuen Auto-Motor-Sport Mystery Shopping Studie "Händlertest 2009" sind wie jedes Jahr für eine Überraschung gut. Es ist schon höchst verwunderlich, wie unterschiedlich nach der Studie Verkäufer und Händler ein und derselben Marke von Jahr zu Jahr abschneiden. Drei Beispiele zur Illustration.

 

Auszug aus den Platzierungsergebnissen der Auto-Motor-Sport Mystery Shopping Studien 2007-2009:

Platzierung der Marke        2007   2008   2009

Alfa Romeo                        5       30      12

Hyundai                           28       14      33

Toyota                            14       19       6

 

Beispiel 1:

Alfa Romeo Verkäufer und Händler waren nach der AMS-Studie 2007 im Spitzenfeld der Marken mit der besten Kundenorientierung. Im nächsten Jahr muss man annehmen, dass sich die Alfa Romeo Verkäufer im „Beratungs-Streik“ befunden haben. Sie stürzen um sagenhafte 25 Plätze ab. In 2009 verbessert sich die italienische Marke wieder um 18 Plätze auf Rang 12.

 

Beispiel 2:

Hyundai rutschte gerade in seinem besten Absatzjahr (2009) von Rang 14 um fast 20 Plätze (!) auf Rang 33 der AMS-Studie ab.

 

Beispiel 3:

Anders Toyota, die Japaner fuhren vom 19. Platz in 2008 auf den 6. Platz in 2009 hoch.

 

Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede in der Beratungs- und Verkaufsperformance der einzelnen Händlerorganisationen. Dies zeigen auch die Mystery Shopping Studien, die wir in der Autobranche durchführen. Derartig drastische Veränderungen innerhalb eines Jahres können wir allerdings nicht feststellen. Jeder Kenner des Autohandels weiß, dass sich Veränderungen der Verkaufs- und Serviceleistung nur mit Konsequenz und langem Atem durchsetzen lassen.

 

Die Vertriebsrealität in der Branche spiegeln die Ergebnisse dieser Studie nicht wider. Es fragt sich, ob hier Journalisten ihren jährlich neuen Aufmacher benötigen oder ob die Macher der Studie selbst nicht mehr Wert auf Qualität und Konsistenz der Erhebung legen sollten. Zur Verbraucheraufklärung tragen die Studienergebnisse wenig bei.

Was macht einen Top-Autoverkäufer aus?

by Jürgen Freitäger 7. August 2009 15:44

Aus einer Vielzahl von Testkäufen in Autohäusern ist uns bekannt: Die Anforderungen an die Verkäufer steigen ständig. Ein tiefes Fachwissen zu Fahrzeugen ist gefragt. Denn Interessenten können sich bereits im Internet genauestens informieren und Ihr Fahrzeug im Detail konfigurieren. Was macht aber nun einen Top-Autoverkäufer aus? Aus den Mystery Shopping Studien in Autohäusern lassen sich einige Erkenntnisse und Tipps ableiten, für die wir nachfolgend einige Beispiele nennen möchten.

 

Erfolgreiche Autoverkäufer vermitteln den Interessenten beim Kauf ein besonderes Gefühl. Sie sind offen, kommunikativ, haben Biss, polarisieren nicht und überzeugen mit Argumenten. Sie können außerdem ihren Kunden zuhören, haben Interesse an Menschen, bringen eine starke Eigenmotivation mit und lassen sich für ihre Marke begeistern. Autoverkäufer müssen aber auch systematisch vorgehen. Verkaufen aus dem Bauch heraus, das geht heute immer weniger. Verkaufserfolg beginnt mit systematischer Kundenbetreuung und Interessentenbetreuung inklusive konsequentem Nachkontakt. Hier besteht i.d.R. der meiste Nachholbedarf.

 

Für den ersten Kontakt mit Kunden gilt: Es gibt keine Chance für den ersten Eindruck. Dabei spielt durchaus auch die Garderobe und das äußere Erscheinen des Verkäufers eine gewichtige Rolle. Die Kleidung sollte zur Marke und zur Zielgruppe der Interessenten passen. Den Interessenten im Autohaus ist mit Respekt zu begegnen. Jeder Kunde sollte sich als willkommener Gast fühlen und auch so behandelt werden. Interessenten sollten mit einer kurzen persönlichen Vorstellung (Name, Funktion) begrüßt werden.

 

Der weitere Umgang mit den Interessenten ist dann vom Charaktertyp des Verkäufers abhängig. Dabei sollte das Verhalten authentisch und nicht aufgesetzt sein. Ob locker/jovial oder nüchtern/sachlich erfolgreiche Verkäufer lassen sich nicht in eine Schublade pressen. Sie haben aber immer den Blick auf den Kunden gerichtet, um festzustellen, ob die Art ihrer Kommunikation auch ankommt.

 

Ein Verkäufer ist dann erfolgreich, wenn er sich auf seinen Kunden einlässt. Die Voraussetzung ist, dass er sich bestens mit der Marke und den Produkten auskennt. Dann kann er virtuos, nachdem er genau Kundentyp und Kundenbedarf ermittelt hat, das für den Kunden exakt richtige Fahrzeug anbieten. Die große Modellpalette der Autohersteller macht´s möglich.

 

Hat der Kunde den Vertrag unterschrieben, dann geht für den Vollblutverkäufer das Verkaufen erst richtig los. Denn nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Der Verkäufer bleibt bei der Betreuung am Ball und beginnt nicht bei jedem Anschlusskauf mit der Bedarfsanalyse neu. Für Bestandskunden lässt sich der Top-Verkäufer immer wieder etwas Neues einfallen, um in der Kommunikation mit dem Kunden nicht nachzulassen und in Vergessenheit und geraten.

 

Gute Verkäufer setzen auf bleibende Eindrücke und Empfehlungsmarketing. Ein Bekannter, Fahrer einer Premiummarke, erzählte mir kürzlich: "Mein Verkäufer hat mir seine Handynummer gegeben, unter der er immer erreichbar ist. Er hat mir gesagt, dass ich ihn auch abends anrufen kann, wenn mein Auto nach der Oper mal nicht anspringen sollte. Er kümmert sich darum, dass mir immer geholfen wird." ... wenn das kein Verkaufsservice ist, der sich herumspricht! Beim nächsten Mystery Shopping in diesem Autohaus oder einer Kundenzufriedenheitsbefragung würde dieser Verkäufer sicher Bestnoten erhalten.

Konjunkturtacho II/2009: Automobilbranche sieht mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft.

by Jürgen Freitäger 24. Juli 2009 10:17

Einige Detailergebnisse des Konjunkturtacho II/2009, unserer regelmäßigen Konjunkturabfrage in der Automobilbranche:

Automobilhandel und Autobanken waren mit dem abgelaufenem 2. Quartal 2009 noch zufriedener als mit dem ersten Quartal. Der Automobilhandel ist dank Abwrackprämie hoch zufrieden. Bei den Autoherstellern ist die Zufriedenheit nach Ende der Boomphase der Abwrackprämie schon deutlich abgekühlter. Die Zufriedenheit der Zulieferer ist weiter am Gefrierpunkt bei 0 Punkten. 

Alle Akteure der Automobilbranche setzen auf die positiven Effekte der IAA und der kommenden Modellneuheiten. Das Erwartungsniveau der Autohersteller steigt wieder auf über 50 Punkte. Die Erwartungen der anderen Branchenakteure an das kommende Halbjahr sind dagegen immer noch auf niedrigem Niveau.

Nach der Prämie ist vor der Prämie

by Jürgen Freitäger 22. Juli 2009 01:03

Die Abwrackprämie hat einen Ansturm von Kunden auf die deutschen Autohändlern ausgelöst. Plötzlich war Autoverkauf oder besser gesagt "Auto verteilen" wieder ganz einfach. Begrüßung, individuelle Beratung der Interessenten, all das war in den letzten Monaten im Massensegment nicht mehr notwendig. Wer als potentieller Kunde in den Hochzeiten der Abwrackprämie ein Autohaus einer Volumenmarke betreten hat, kann ein Lied von mangelnder Aufmerksamkeit und miserablem Verkaufsservice singen. Viele Interessenten haben frustriert und unangesprochen die Showrooms verlassen und woanders gekauft. Aufgefallen ist das nicht. Die Verkaufszahlen haben mehr als gestimmt.

Die Party geht jetzt langsam dem Ende zu. Die Kundenfrequenz in Autohäusern nähert sich dem Normalniveau, und das kann - auf dem Land - durchaus gleichbedeutend mit "gähnender Leere" sein. Die rein preisorientierten Kunden, die großzügig über manche Unzugänglichkeiten im Verkauf hinweggesehen haben, haben mager ausgestattete Fahrzeugen zum staatlich subventionierten Schnäppchenpreis gekauft. Wer im Herbst 2009 als Interessent ins Autohaus geht, ist anspruchsvoller und erwartet wieder eine umfassende und kompetente Verkaufsberatung und auch eine Betreuung nach dem Kauf.

Autohändler von Volumenmarken, die den Zug nicht verpassen wollen, sollten sich frühzeitig auf die neue, aus Zeiten vor der Abwrackprämie bekannte Verkaufssituation einstellen. Ansonsten droht 2010 in einem stark umkämpften Markt ein dramatischer Absatzrückgang.

Handlungsempfehlungen für Automobilhändler:

  • Rückbesinnung auf alte Verkäufertugenden (konsequente Begrüßung, Bedarfsanalyse, Verkaufsberatung, Präsentation, Angebotserstellung, Nachkontakt, kontinuierliche Betreuung nach dem Kauf ...)
  • Verkauf mit Emotion und persönlicher Note
  • klare Differenzierung vom lokalen Wettbewerb
  • effiziente und kundenorientierte Verkaufs- und Betreuungsprozesse (Kunde im Mittelpunkt)
  • Entlastung des Verkaufs von adminstrativen Zeitfressern (mehr Zeit für Kundenkontakt und Kundenbetreuung)
  • engagierte und kompetente Beratung auch nach dem Kauf
  • Einsatz Empfehlungsmarketing als Verkaufsinstrument

Handlungsempfehlungen für Automobilhersteller:

  • Übertragung der Qualität der Fertigungsprozesse auf die Verkaufs- und Serviceprozesse

Unser Fazit: Besser beraten + besser betreuen = besser verkaufen.

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